Gerd Bennewirtz: Welche Faktoren dürften den Goldpreis wieder nach oben treiben?

Aktuell hat der Goldpreis eine Stabilisierungsphase im Umfeld der 1.300-USD-Marke eingelegt – doch vieles spricht dafür, dass sich die Notierung des gelben Edelmetalls schon wieder in den Sommermonaten nach oben bewegen wird. Denn ab dann dürfte die US-Inflationsrate weiter steigen und somit auch den Goldpreis antreiben, erwartet die schweizerische FondsGesellschaft Swisscanto. „Historisch betrachtet ist eine positive US-Inflationsdynamik ein Preistreiber für Gold“, erläutern die Swisscanto-Experten. Steigen die Inflationsraten in den USA an, befindet sich der Goldpreis in einem Aufwärtstrend. Dies gelte, solange die US-Notenbank Fed den Inflationsauftrieb nicht durch eine restriktivere Geldpolitik abwürgt. Zuletzt hatte die Fed jedoch signalisiert, dass sie ein moderates Überschießen der Inflation über ihr Inflationsziel tolerieren wird. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Warum investiert Multimilliardär Sawiris die Hälfte seines Vermögens in Gold?

Kräftig anziehende Renditen am Anleihenmarkt und ein hohes Bewertungsniveau an den globalen Aktienbörsen haben die Befürchtungen vor einem baldigen Börsencrash gesteigert – und dies völlig zu Recht. Der ägyptische Milliardär Naguib Sawiris zieht nun die Konsequenzen aus dieser prekären Marktsituation und hat die Hälfte seines Vermögens von 5,7 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 4,8 Milliarden Euro) in Gold investiert. So reagiert Sawiris auf die Warnsignale der Märkte und plant, einem Crash an den internationalen Börsen zuvorzukommen. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Was spricht 2017 alles für einen steigenden Goldpreis?

Insgesamt war 2016 für Goldinvestoren kein schlechtes Jahr – auch wenn die Preisentwicklung teils sehr volatil verlief. Wer aber rechtzeitig zu Jahresbeginn eingestiegen war und insbesondere auf die Aktien von Goldproduzenten und Minenwerte gesetzt hatte, konnte sich über ansehnliche Gewinne freuen. Wie ist der Ausblick für den Goldpreis in 2017 einzuschätzen? Nicht nur der World Gold Council sieht eine Reihe von Indizien dafür, dass das glänzende Edelmetall wieder zurück zu alten Höhen finden könnte. Dazu gehören die Verunsicherung wegen des bevorstehenden Brexits, die Angst vor den wirtschaftspolitischen Entscheidungen von Donald Trump und nicht zuletzt die anhaltend niedrigen Zinsen. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Wie gut halten sich Mischfonds bei Marktturbulenzen?

Mischfonds, die sowohl am Aktien- als auch am Anleihenmarkt engagiert sind, sind bei vielen Investoren beliebt. Doch oft versagen sie im Crashtest, hat nun eine Studie des Ratinghauses Feri herausgefunden. Wie die Untersuchung beweist, sind viele Mischfonds in den Marktturbulenzen der vergangenen Monate regelrecht abgestürzt. Das Problem: Am Rentenmarkt war aufgrund der Niedrigzinspolitik keine Rendite mehr zu holen, zeitgleich musste der Aktienmarkt empfindliche Verluste hinnehmen. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Ist der Goldpreis endlich nach oben ausgebrochen?

In der vergangenen Woche ging es für den Goldpreis massiv nach oben. Am Donnerstag legte die Notierung bis auf 1.263 US-Dollar pro Feinunze zu und vollzog damit einen überzeugenden Ausbruch aus dem langfristigen Abwärtstrendkanal, dessen Oberkante bei rund 1.180 US-Dollar zu lokalisieren ist. Der jüngste Kursanstieg des Edelmetalls hat durch seine Heftigkeit nicht nur Gold-Fans davon überzeugt, dass nun endlich eine Trendwende eingeläutet wurde. Angesichts fallender Aktienmärkte und negativer Anleiherenditen investieren nun zahlreiche Investoren in den letzten noch verbliebenen sicheren Anlagehafen Gold. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Wie kommentieren Sie die hohen Mittelzuflüsse in Mischfonds?

Die Zahlen der jüngsten BVI-Investmentstatistik zum deutschen FondsMarkt berichten für das Anlagejahr 2012 über hohe Kapitalzuflüsse in Mischfonds, die bislang 2,63 Milliarden Euro betragen haben. Dieser per Ende November 2012 ermittelte Stand ist vor allem dann außergewöhnlich, wenn man die im selben Zeitraum des Vorjahres verzeichneten Mittelzuflüsse des Sektors berücksichtigt.

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