Gerd Bennewirtz: Sind Schwellenländer auch für 2018 die richtige Wahl?

Investoren, die sich 2017 gegen den vorherrschenden Trend stellten und die Schwellenländer in ihren FondsPortfolios vergleichsweise hoch gewichteten, konnten sich über überdurchschnittliche Kursgewinne freuen. Wird diese Tendenz auch im neuen Handelsjahr Bestand haben? Zieht man nach dem ersten Handelsmonat 2018 Bilanz, so sieht es ganz nach einer Fortsetzung der Aufwärtsbewegung in den Emerging Markets aus. Investoren, die sich im Bereich der BRIC-Staaten bewegten, konnten auf attraktive Renditen zurückblicken: Bei Brasilienfonds lag das Monatsplus bei fast 13 Prozent, Russland- und China-Fonds legten jeweils rund neun Prozent zu.

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Gerd Bennewirtz: Wie ist der Ausblick für die Schwellenländerbörsen?

Die Aktienmärkte der Schwellenländer haben sich in den letzten fünf Jahren vergleichsweise schwach entwickelt und mit den Renditen der Industrieländer nicht mithalten können. Doch nun ist eine Wende absehbar, die Aussichten für die aufstrebenden Volkswirtschaften sind gut. Unternehmen aus den Emerging Markets konnten ihre Probleme aus den vergangenen Jahren überwinden, so dass im laufenden Jahr mit einem starken Gewinnwachstum bei Schwellenländer-Firmen zu rechnen ist. Der positive Ausblick geht auf die Annahme zurück, dass sich das Wirtschaftswachstum der Schwellenländer besser als das der Industrienationen entwickeln dürfte: So rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) damit, dass sich die Wachstumsdifferenz zwischen Schwellenländern und Industrienationen bis zum Jahr 2021 von 2,5 auf 3,3 Prozent ausweiten wird. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Gewinnen Schwellenländerfonds wieder an Beliebtheit?

Auf der Suche nach attraktiven Investment- und Renditemöglichkeiten wenden sich Investoren wieder verstärkt Aktienfonds aus den Emerging Markets zu. In Europa und den USA investierte FondsProdukte haben hingegen mit Kapitalabflüssen zu kämpfen – nach einer über siebenjährigen Haussephase sind die dortigen Bewertungen auf ein sehr hohes Niveau angestiegen. Daten des FondsAnalysehauses EPFR belegen, dass Aktienfonds mit Fokus auf die aufstrebenden Volkswirtschaften die höchsten Zuflüsse seit mehr als einem Jahr verbuchen können. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Ist der Kursrückschlag bei China-Aktien schon vorbei?

Mitten hinein in das ohnehin von geringen Börsenumsätzen geprägte „Sommerloch“ im August platzte der massive Kursrückgang an den chinesischen Börsen und setzte auch den deutschen Aktienindex DAX unter Druck. Das von vielen exportorientierten Unternehmen dominierte wichtigste Kursbarometer für Deutschlands Aktienmarkt fiel zum ersten Mal seit Jahresbeginn unter die 200-Tage-Linie und pendelte sich knapp oberhalb von 10.700 Punkten ein. Während der DAX durch China-Crash und andauernde Griechenland-Probleme unter Druck gesetzt wird, stellen sich auf Schwellenländer fokussierte Investoren vor allem die Frage, wie es mit den China-Aktien weitergeht.

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Gerd Bennewirtz: Sind die Kapitalabflüsse aus den Schwellenländern übertrieben?

Im vergangenen Dreivierteljahr haben sich die Kapitalabflüsse aus den Schwellenländern erheblich beschleunigt: Die 15 größten Emerging Markets verzeichneten Kapitalabflüsse von mehr als 600 Milliarden US-Dollar, vermeldete jüngst der FondsAnbieter NN Investment Partners. Die Statistik deckt Direktinvestments genauso wie Anlagen auf FondsBasis ab und zeigt: Investoren zogen zwischen Juli 2014 und März 2015 mehr Geld aus den Schwellenländern ab als während der Finanzkrise 2008/2009. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Sind Rentenfonds im Jahr 2013 ähnlich erfolgversprechend wie im Vorjahr?

Im Zuge von Finanz- und Schuldenkrise haben Anleger am europäischen Fondsmarkt 2012 vor allem eines gekauft: FondsProdukte, die in Rentenpapiere und Anleihen investieren. In dem aktuellen Niedrigzinsumfeld konnten damit ausgezeichnete Renditen erzielt werden. Umgekehrt wurden 2012 von FondsAnlegern Aktienfonds überwiegend verkauft. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Wie stehen Sie zu den Olympischen Spielen in London?

Ich stehe sehr positiv zu den Olympischen Spielen und erwarte sehr viel vom Austragungsort London. Die 30. Olympischen Spielen werden – anders als vor vier Jahren in Peking – weniger politisch als moralisch Akzente setzen.

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