Gerd Bennewirtz: Wie haben Sie das Traum-Eigentor von Christoph Kramer erlebt?

Ein sensationelles Tor: Aus über vierzig Metern Torentfernung nimmt der Spieler den Ball direkt und schlägt ihn präzise und unerreichbar für den Torwart ins Netz. Dieses Kunststück ist dem Mönchengladbacher Spieler Christoph Kramer gelungen, der im Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund die Kugel unhaltbar im Tor versenkte. Das Dumme daran nur: Das Tor war das eigene, der Torhüter, der chancenlos dem Ball hinterherblicken musste, war nicht etwa Roman Weidenfeller, sondern der Gladbacher Keeper Yann Sommer. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Wie lautet Ihr Tipp für das Spiel Borussia Dortmund gegen Borussia Mönchengladbach?

Nach den zuletzt etwas enttäuschenden Darbietungen unserer Gladbacher Borussia bin ich zuversichtlich, dass im Dortmunder Westfalenstadion eine Leistungssteigerung gelingt. Im Duell der beiden Borussias rechne ich mit einem ordentlichen Spiel, aber trotzdem einer knappen 1:2 Niederlage der Gladbacher.

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Gerd Bennewirtz: Wie bewerten Sie das 2:1 der Deutschen Nationalelf gegen Österreich?

Mit dem 2:1-Sieg der Deutschen Nationalmannschaft im WM-Qualifikationsspiel gegen Österreich können alle deutschen Fußballfans zufrieden sein. Denn es war ein insgesamt glücklicher Sieg, ein Unentschieden hätte dem Spielverlauf eher entsprochen. Gleich in der ersten Spielhälfte setzte die junge und engagiert auftretende österreichische Nationalmannschaft die deutsche Elf stark unter Druck und spielte sich eine ganze Reihe von hochkarätigen Chancen heraus.

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Gerd Bennewirtz: Borussia Mönchengladbach hat im Vorbereitungsspiel gegen den FC Sevilla eine Null-Nummer gespielt. Ihre Wertung?

Der FC Sevilla war der schwere Gegner, den man sich gewünscht hat. Wer wie die Fohlenelf durch die Qualifikation zur Champions League durch will, der braucht den “Härtetest”. Das gilt natürlich für Zweikämpfe, aber vor allem für die taktische Disziplin. Das hat die Mannschaft gegen den ambitionierten spanischen Traditionsclub schon gut gemacht und nichts zugelassen. Erst ab der 70 Minute hatte Sevilla ernstzunehmende Chancen.

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Gerd Bennewirtz: Was meinen Sie, wird De Jong bei Gladbach noch verpflichtet?

Ja, ich meine, dass Borussia Mönchengladbach und Luuk de Jong zusammenfinden. Am Willen fehlt es ja auf beiden Seiten nicht. De Jong hat dies eindrucksvoll unter Beweis gestellt, indem er auf seinen Anteil an der Ablösesumme verzichten will – mindestens 2,5 Millionen Euro. Das ist sehr viel Geld für einen 21-Jährigen!

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Gerd Bennewirtz: Was sagen Sie zum 4:2 Sieg der deutschen Nationalmannschaft über Griechenland?

„’72, ’80, ’96, 2012…“ Glückwunsch an die deutsche Fußball Nationalmannschaft zum 4:2-Sieg gegen Griechenland. Weiter so! Bundestrainer Joachim „Jogi“ Löw hatte die Mannschaft perfekt auf das erwartet defensive Spiel des Viertelfinalgegners aus Griechenland eingestellt. Entscheidend waren das frühe Attackieren der Deutschen bereits in der griechischen Hälfte und die präzisen Distanzschüsse. Immerhin drei von vier deutschen Toren hat die Mannschaft so erzielt. Vor allem hat mich das als Fan von Borussia Mönchengladbach für Marco Reus gefreut. Trotz des Weggangs in die Dortmunder Heimat ist er hier auf dem Bökelberg immerhin zum Nationalspieler avanciert.

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Frage an Gerd Bennewirtz: Borussia Mönchengladbach spielt international! Wo sehen Sie die Fohlen?

Herzlichen Glückwunsch, Borussia Mönchengladbach! Sagen wir es mit den Worten von Marco Reus, dem überragenden Borussen dieser Spielzeit: „Ein tolles Jahr mit tollen Jungs und tollen Erfahrungen.“ Es ist wirklich kaum zu glauben: Noch vor einem Jahr drohte der Abstieg in die 2. Liga. Und dann kam Lucien Favre.
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