Gerd Bennewirtz: Warum investiert Multimilliardär Sawiris die Hälfte seines Vermögens in Gold?

Kräftig anziehende Renditen am Anleihenmarkt und ein hohes Bewertungsniveau an den globalen Aktienbörsen haben die Befürchtungen vor einem baldigen Börsencrash gesteigert – und dies völlig zu Recht. Der ägyptische Milliardär Naguib Sawiris zieht nun die Konsequenzen aus dieser prekären Marktsituation und hat die Hälfte seines Vermögens von 5,7 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 4,8 Milliarden Euro) in Gold investiert. So reagiert Sawiris auf die Warnsignale der Märkte und plant, einem Crash an den internationalen Börsen zuvorzukommen. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Ist die Börsenkorrektur nicht längst überfällig

Über neun Jahre ist sie nun alt, die Börsenhausse an den wichtigsten globalen Aktienmärkten, die DAX, Dow Jones und S&P 500 auf immer neue Höchststände getrieben hat. Von kleineren Kursrücksetzern einmal abgesehen, hat sich der Aufwärtstrend trotz hoher Bewertungsniveaus immer weiter fortgesetzt. Ist es deshalb nicht längst Zeit für eine größere Korrektur? Peter Oppenheimer, Chefstratege von Goldman Sachs, erwartet für das neue Jahr eigentlich keinen Börsencrash. In einem Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” (FAS) gibt der Marktexperte jedoch zu, dass ihm das aktuelle Börsenszenario allmählich unheimlich wird: “Wir erleben gerade einen der längsten Zeiträume seit den 1930er Jahren ohne eine Korrektur, die Kurse haben selten so wenig geschwankt”, führt Oppenheimer aus. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Kann sich ein durch Computer ausgelöster Börsencrash wiederholen?

Die Älteren unter Ihnen werden sich noch gut erinnern: Vor 30 Jahren kam es an dem sogenannten “Schwarzen Montag” zu einem massiven Börsencrash, der überwiegend von vollautomatisierten, auf Algorithmen basierenden Handelssystemen ausgelöst wurde. Kann sich ein solcher, von vollautomatisierten Handelssystemen ausgelöster Börsencrash auch heute noch wiederholen? Die FondsGesellschaft Fidelity sagt „Ja“: Seit dieser Zeit sei die Gefahr eines von Computerprogrammen ausgelösten Marktzusammenbruchs sogar noch gestiegen, erklärt sie. weiter lesen…