Gerd Bennewirtz: Müssen Banken jetzt ihr Testament machen?

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) plant neue schwerwiegende Anforderungen an die Banken: Sie sollen künftig Pläne für eine geordnete Abwicklung im Falle einer Insolvenz erarbeiten und damit praktisch ihr „Testament“ machen. Im Detail sollen nach dem Willen der BaFin bis spätestens Ende 2020 alle in Deutschland zugelassenen Kreditinstitute über einen Plan für eine geordnete Abwicklung im Krisenfall verfügen. Großen Geldhäusern wie der Deutschen Bank werde sogar ein deutlich engerer Zeitrahmen gesetzt, berichtet die Nachrichtenagentur „Reuters“. BaFin-Exekutivdirektor Thorsten Pötzsch betont in diesem Zusammenhang, dass bis Ende des laufenden Jahres für nahezu alle signifikanten Banken in Deutschland ein Abwicklungsplan erstellt sein muss. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Wird die Kryptowährung Onecoin ein teurer Flop für Anleger?

Die Geldanlage in sogenannten „Kryptowährungen“, also künstlich geschaffenen Währungen, die außerhalb des internationalen Zentralbanken-Systems stehen und nur virtuell existieren, kann eine sehr gefährliche Sache sein. Dies dürften nun zahlreiche Anleger aus ganz Deutschland schmerzhaft erfahren, die Investitionen in die Kryptowährung Onecoin getätigt haben. Hier bahnt sich ein Wirtschaftskrimi von großem Ausmaß an, denn die Finanzaufsicht Bafin wie auch die Staatsanwaltschaft Bielefeld beschäftigen sich mit der vermeintlichen Kryptowährungsfirma Onecoin. Bestätigt sich der Betrugsverdacht, droht ein neuer Anlegerskandal in immenser Höhe. Die Verluste für Anleger können sich ersten Schätzungen zufolge auf 331 Millionen Euro summieren – denn nur 29 Millionen der insgesamt rund 360 Millionen Euro, die bei Onecoin investiert wurden, konnten bislang aufgefunden werden. Der Verdacht: Die Kryptowährungs-Plattform von Onecoin steht im Zentrum eines riesigen Schneeballsystems. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Ist die Honorarberatung weiter im Aufwind?

Bereits im Dezember hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zur Förderung der Honorarberatung über Finanzinstrumente, das sogenannte „Honoraranlageberatungsgesetz“ beschlossen. Nun diskutierte erstmals der Bundestag über dieses Gesetz, was die gestiegene Bedeutung des Themas verdeutlicht.

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Gerd Bennewirtz: Sollten geschlossene Fonds soziale Projekte wie Kindergärten finanzieren?

Ja, das ist eine sehr gute Idee. Drei Argumente sprechen dafür. Erstens: Bei geschlossenen Fonds sind die Investoren Unternehmer. Wo steht geschrieben, dass soziale Projekte keine Erträge erwirtschaften dürfen?

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Frage an Bennewirtz: Was haben Sie mit der SJB FondsSkyline zu tun?

Die SJB Handelstrategie für Fonds ist die Antizyklik! Seit Gründung der SJB am 1. Januar 1989 bin ich durchgängig ihr geschäftsführender Gründungsgesellschafter. Die SJB FondsSkyline ist eine offene Handelsgesellschaft (OHG), das heißt die Gesellschafter haften mit voller Einlage und zusätzlich mit ihrem Privatvermögen. Die SJB FondsSkyline ist bei der Bundesagentur für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als „Finanzdienstleistungsinstitut“ geführt. Wenn Anleger oder Investoren auf www.bafin.de unter „Verbraucher“ und „Recherche zu Unternehmen“ „SJB“ eingeben, erscheint Folgendes:

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