Herzlich willkommen, liebe Blogger,

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! zu einer Reise durch das Universum des Vollblutunternehmers Gerd Bennewirtz. Die Reise steht unter einem Motto aus vier Maximen, die Bennewirtz und seine Unternehmen wie die SJB seit 1989 als Leitfaden dienen. Unabhängigkeit. Zuverlässigkeit. Individualität und Antizyklik. Sie werden uns auch auf Bennewirtz.de durchgängig begleiten.

Gerd Bennewirtz: Droht eine neue Krise bei Schwellenländer-Anleihen?

Kursverluste bei argentinischen und türkischen Staatsanleihen haben bei Investoren die Sorge ausgelöst, dass es zu einer neuerlichen Krise bei Bonds aus Schwellenländern kommen könnte. Auch wenn die Wechselkurs- und Schuldenprobleme Argentiniens und der Türkei bislang nicht auf andere Schuldner der Emerging Markets übergegriffen haben, sieht Starökonom Kenneth Rogoff durchaus diese Gefahr. In einer aktuellen Analyse führt der Harvard-Professor aus: „Obwohl zu erwarten ist, dass eine Anleihekrise in den Schwellenländern begrenzt bleiben würde, sollten die derzeitigen Instabilitätserscheinungen selbst in den hochentwickelten Volkswirtschaften als Weckruf dienen.“ weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Welche Faktoren dürften den Goldpreis wieder nach oben treiben?

Aktuell hat der Goldpreis eine Stabilisierungsphase im Umfeld der 1.300-USD-Marke eingelegt – doch vieles spricht dafür, dass sich die Notierung des gelben Edelmetalls schon wieder in den Sommermonaten nach oben bewegen wird. Denn ab dann dürfte die US-Inflationsrate weiter steigen und somit auch den Goldpreis antreiben, erwartet die schweizerische FondsGesellschaft Swisscanto. „Historisch betrachtet ist eine positive US-Inflationsdynamik ein Preistreiber für Gold“, erläutern die Swisscanto-Experten. Steigen die Inflationsraten in den USA an, befindet sich der Goldpreis in einem Aufwärtstrend. Dies gelte, solange die US-Notenbank Fed den Inflationsauftrieb nicht durch eine restriktivere Geldpolitik abwürgt. Zuletzt hatte die Fed jedoch signalisiert, dass sie ein moderates Überschießen der Inflation über ihr Inflationsziel tolerieren wird. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Kann Russlands Wirtschaft von der Fußball-WM profitieren?

Am 14. Juni geht es los – mit dem Eröffnungsspiel zwischen Russland und Saudi-Arabien im Luschniki-Stadion in Moskau rückt die Fußballweltmeisterschaft in Russland für vier Wochen in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. FondsInvestoren fragen sich in diesem Zusammenhang: Werden auch Russlands Wirtschaft und der dortige Aktienmarkt profitieren? Trotz zu erwartender positiver Effekte für den Tourismus oder die Baubranche fällt die Fußball-WM in eine Zeit, in der sich Russland einer Reihe von ökonomischen Herausforderungen gegenübersieht: Der Anstieg der US-Zinsen und die jüngste US-Dollar-Stärke, die neuerliche Verschärfung der Sanktionen und die Wiederwahl von Präsident Putin stellen für das gesamtwirtschaftliche Umfeld neue Herausforderungen dar. Die österreichische FondsGesellschaft Erste Asset Management (Erste AM) ist trotzdem für Russlands Wirtschaft positiv gestimmt:

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Gerd Bennewirtz: Welche Mega-Fonds verzeichneten zuletzt hohe Mittelabflüsse?

Die jüngst veröffentlichten Zahlen des Bundeverbandes Investment und Asset Management (BVI) zeigen, dass FondsAnleger aus einigen Mega-Fonds der großen Kapitalanlagegesellschaften hohe Beträge abgezogen haben. Besonders betroffen von den Rückgaben war die FondsGesellschaft DWS, wo Anleger im ersten Quartal allein aus dem aktuell 6,4 Milliarden Euro schweren Deutsche Concept Kaldemorgen (WKN DWSK00, ISIN LU0599946893) fast 844 Millionen Euro abzogen. Auch bei weiteren ihrer Flaggschifffonds musste die gerade in Teilen an die Börse gebrachte DWS kräftige Rückflüsse hinnehmen: So verbuchte der DWS Top Dividende (WKN 984811, ISIN DE0009848119) Nettomittelabflüsse von 700 Millionen Euro, aus seinem Luxemburger Pendant Deutsche Invest I Top Dividend (WKN DWS0ZD, ISIN LU0507265923) flossen weitere 579 Millionen Euro ab. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Wie stark gefährdet ist die Fortsetzung der Aktienhausse?

Die Eintrübung des Marktumfeldes der internationalen Börsen ist für Investoren eigentlich unübersehbar: Der Facebook-Datenskandal, der eskalierende Handelskrieg, der deutliche Anstieg der Zinsen in den USA und schwächere Konjunkturdaten tragen allesamt dazu bei. Trotzdem ist eine Aktienmarktkorrektur auf breiter Basis bislang ausgeblieben. Damit befinden sich Investoren in einem Dilemma: Einige wichtige Marktindikatoren haben sich eingetrübt, doch aktuell steigen die Börsen noch weiter. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Warum investiert Multimilliardär Sawiris die Hälfte seines Vermögens in Gold?

Kräftig anziehende Renditen am Anleihenmarkt und ein hohes Bewertungsniveau an den globalen Aktienbörsen haben die Befürchtungen vor einem baldigen Börsencrash gesteigert – und dies völlig zu Recht. Der ägyptische Milliardär Naguib Sawiris zieht nun die Konsequenzen aus dieser prekären Marktsituation und hat die Hälfte seines Vermögens von 5,7 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 4,8 Milliarden Euro) in Gold investiert. So reagiert Sawiris auf die Warnsignale der Märkte und plant, einem Crash an den internationalen Börsen zuvorzukommen. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Werden die Rohstoffpreise 2018 deutlich anziehen?

Nach einer jahrelangen Seitwärts- bis Abwärtsbewegung sind die Rohstoffmärkte in den ersten Handelsmonaten des Jahres 2018 aus dem Tiefschlaf erwacht. Das Phänomen anziehender Notierungen bei Öl und Gold, aber auch bei wichtigen Industriemetallen dürfte sich weiter fortsetzen, so die Auffassung der britischen FondsGesellschaft Columbia Threadneedle. Als zusätzlicher Katalysator für die Rohstoffpreise könnten sich steigende Anleiherenditen erweisen – in den USA ist die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen erstmals wieder über die Drei-Prozent-Marke geklettert.  weiter lesen…

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