Herzlich willkommen, liebe Blogger,

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! zu einer Reise durch das Universum des Vollblutunternehmers Gerd Bennewirtz. Die Reise steht unter einem Motto aus vier Maximen, die Bennewirtz und seine Unternehmen wie die SJB seit 1989 als Leitfaden dienen. Unabhängigkeit. Zuverlässigkeit. Individualität und Antizyklik. Sie werden uns auch auf Bennewirtz.de durchgängig begleiten.

Gerd Bennewirtz: Ist die Wahrscheinlichkeit eines Zerfalls der EU zuletzt gestiegen?

Es ist nicht nur das italienische Referendum am 4. Dezember, das den Investoren in der Eurozone Kopfzerbrechen bereitet und neue Ängste über einen Zerfall der europäischen Währungsunion befeuert. Auch die Austrittswahrscheinlichkeit anderer EU-Länder ist jüngst rapide angestiegen, wie eine Investoren-Umfrage des Researchhauses Sentix belegt. Am höchsten veranschlagt wird auf Basis des „Sentix Euro Break-up Index“ weiter die Austrittswahrscheinlichkeit Italiens aus der EU, die aktuell auf 19,3 Prozent angestiegen ist und damit den höchsten jemals in der Sentix-Umfrage gemessenen Wert für das Land erreicht hat. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Sind hohe Mittelzuflüsse für Fonds Fluch oder Segen?

Immer öfter hören Investoren bei Fonds von sogenannten „Soft Closings“, wenn wegen zu hoher Mittelzuflüsse eine Anteilsausgabe nicht mehr unbeschränkt möglich ist. In diesem Fall werden die eigenen Absatzerfolge dem Fonds zum Verhängnis. Beispiele der jüngeren Vergangenheit sind im Jahre 2016 die Soft Closings des DWS Aktien Strategie Deutschland (WKN 976986) sowie des Nordea Stable Return Fund (WKN A0J3XL). Das zugrundeliegende Problem der allzu erfolgreichen Fonds: Wenn alle Anleger die gleichen Fonds kaufen, werden diese zu groß, um ihre Investmentstrategie noch erfolgreich umsetzen zu können. Marktbeobachter betonen, dass die Häufigkeit solcher Annahmestopps zuletzt zugenommen hat. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Warum sind Mischfonds die großen Verlierer vom US-Wahlergebnis?

Die erste Woche an den Finanzmärkten nach der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten war äußerst volatil. An einen weniger als einen Tag dauernden Kursrücksetzer an den globalen Aktienmärkten schloss sich eine deutliche Aufwärtsbewegung an, die von der Hoffnung auf wirtschaftsstimulierende Maßnahmen der Trump-Administration getragen wurde. Doch völlig auf dem falschen Fuß erwischt wurde die FondsVariante der globalen Mischfonds, die nach dem “Trump-Schock” ins Trudeln geriet. Wegen der kräftigen Kursverluste an den Anleihemärkten müssen sich Mischfonds-Anleger auf deutliche Einbußen bei der Wertentwicklung einstellen. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Warum geht das Gesamtvermögen der größten FondsAnbieter zurück?

Wie aus einer gemeinsamen Studie des US-Wirtschaftsmagazins “Pension & Investments” und dem Beratungsunternehmen Willis Towers Watson hervorgeht, ist das Gesamtvermögen der weltweit 500 größten FondsAnbieter im Jahre 2015 erstmals seit vier Jahren gesunken. Der Analyse zufolge verwalteten die Branchenriesen aus dem FondsGeschäft zusammen rund 76,7 Billionen US-Dollar – ein Minus von 1,7 Prozent im Vergleich zum Ende des Jahres 2014. Neigen sich die „goldenen Zeiten“ für die Titanen der FondsBranche also ihrem Ende zu? weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Wie hat sich der TV Korschenbroich gegen HSG Handball Lemgo geschlagen?

Mit der aktuellen Platzierung als Drittletzter der 3. Handball-Liga West kann der TV Korschenbroich naturgemäß nicht zufrieden sein. Im Heimspiel gegen HSG Handball Lemgo II gab es die Möglichkeit, sich in der Tabelle der noch jungen Handball-Saison 2016/2017 zu verbessern. Doch der vierte Heimauftritt des Hand.Ball.Herz.-Teams brachte leider die dritte Heimniederlage für den TV Korschenbroich. Das ersatzgeschwächte Team von Ronny Rogawska zeigte gegen den Tabellendritten HSG Handball Lemgo II eine insgesamt enttäuschende Leistung und musste sich am Ende mit 28:31 (12:13) geschlagen geben. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Treibt der Negativzins Versicherungsunternehmen ins Risiko?

Ein Ende der Ära des Niedrig- und Negativzinses innerhalb der Eurozone ist nicht absehbar, die Liquiditätsprogramme der Europäischen Zentralbank laufen auf vollen Touren und lassen selbst längerfristig keine positiven Renditen am Anleihenmarkt guter Bonität erwarten. Ein großes Problem für viele Versicherungsunternehmen und insbesondere Lebensversicherungen, die ihre Rückstellungen nicht mehr attraktiv verzinst bekommen und deshalb neue Wege gehen müssen, um einstmals garantierte Renditen überhaupt auszahlen zu können. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Wie bedenklich ist die weltweite Schuldenentwicklung?

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt in ihrem jüngsten Jahresbericht zu Recht, dass sich die weltweiten Staatschulden in einem immer bedrohlicheren Maße auftürmen. Bereits im Jahre 2014 hat das Gesamtvolumen aller im Umlauf befindlichen Schuldtitel die magische Marke von 100 Billionen US-Dollar übersprungen. Den in absoluten Zahlen größten nationalen Schuldenberg weisen die USA auf – auf dem aktuellen Niveau haben die US-Staatsschulden längst die Rekordmarke von 19 Billionen US-Dollar geknackt. Das Verschuldungstempo in den Vereinigten Staaten steigt dabei geradezu exponentiell: Während es rund 200 Jahre dauerte, bis die USA die erste Billion US-Dollar Verschuldung im Jahre 1981 erreichte, haben sich danach die Verbindlichkeiten bis 2008 verzehnfacht. weiter lesen…