Herzlich willkommen, liebe Blogger,

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! zu einer Reise durch das Universum des Vollblutunternehmers Gerd Bennewirtz. Die Reise steht unter einem Motto aus vier Maximen, die Bennewirtz und seine Unternehmen wie die SJB seit 1989 als Leitfaden dienen. Unabhängigkeit. Zuverlässigkeit. Individualität und Antizyklik. Sie werden uns auch auf Bennewirtz.de durchgängig begleiten.

Gerd Bennewirtz: Sind zyklische Aktien bald wieder beliebter als Wachstumswerte?

Die Kurse an den globalen Anleihenmärkten sind ins Rutschen geraten, was auch am europäischen Aktienmarkt die Branchen-Rotation anheizt. Der Nachrichtendienst „Bloomberg“ berichtet, dass zyklische Aktien nach einer längeren Durstrecke wieder davor stehen, ihre Beleibtheit gegenüber Wachstumswerten zu steigern. Banken und Minenwerte würden aktuell die größte Beleibtheit am Aktienmarkt besitzen, während Titel aus dem Gesundheits- und Telekommunikationssektor unverändert hinterherhinken. Der Rückgang der Renditen europäischer Staatsanleihen habe bei Investoren zu einer Umschichtung in Aktien geführt, so Bloomberg weiter, die von einer Belebung des Wirtschaftswachstums und steigenden Fremdkapitalkosten am stärksten profitieren dürften.

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Gerd Bennewirtz: Wie entwickeln sich aktuell Umsatz und Gewinn in der FondsIndustrie?

Wie eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) berichtet, hat die globale FondsIndustrie im vergangenen Jahr erstmals seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 einen Rückgang bei Umsatz und Gewinn verzeichnet. Die Analyse zeigt: Zwar stieg 2016 das weltweit in Fonds investierte Volumen im Vorjahresvergleich um sieben Prozent auf 69,1 Billionen US-Dollar an. Doch der Großteil des Zuwachses entfiel auf die gestiegenen Bewertungen an den Märkten, nur ein kleiner Teil konnte auf frisches Geld von Anlegern zurückgeführt werden. Bedenklich für die FondsBranche stimmt zudem: Die früher geltende Regel, dass bei einem ansteigenden verwalteten Vermögen auch Erlöse und Gewinne zulegen, besitzt offenbar keine Gültigkeit mehr. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Ist Matthias Ginter eine echte Verstärkung für Borussia Mönchengladbach?

Immerhin 17 Millionen Euro hat Borussia Mönchengladbach für die Verpflichtung von Matthias Ginter auf den Tisch gelegt – die höchste auf einmal gezahlte Ablösesumme für einen Spieler, die der Verein jemals zahlte. Auch wenn sich der von Borussia Dortmund kommende Abwehrspieler das Etikett „Rekord-Transfer“ mit Granit Xhaka teilen muss, bin ich mir absolut sicher, dass der Verteidiger die Defensive der Fohlen-Elf ganz erheblich verstärken wird. Denn Ginter, der sich bereits die Titel „Weltmeister“ und Confed-Cup-Sieger“ auf die Fahnen schreiben darf, bringt die so wichtigen Leitwolf-Qualitäten mit nach Gladbach. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Wie stark ausfallgefährdet ist die 100-jährige Argentinien-Anleihe?

Gerade erst wurde vom argentinischen Staat eine Anleihe mit 100-jähriger Laufzeit und einem Volumen von rund 2,8 Milliarden US-Dollar aufgelegt, die bei Investoren im aktuellen Niedrigzinsumfeld reißenden Absatz fand. Hauptverantwortlich für diesen Umstand dürfte der hohe Zinskupon von 7,25 Prozent jährlich sein, der den Anleihenbesitzern zufließt. Doch wie ist die Rendite-Risiko-Struktur dieser Anleihen einzuschätzen, wie hoch ist das Risiko eines Totalausfalls? Geht es nach den Berechnungen der FondsManagerin Claudia Calich von M&G, so ist die Pleite bei diesem Investment bereits vorprogrammiert: Mit einer Wahrscheinlichkeit von 97,6 Prozent werde diese Anleihe ein Totalausfall werden, so die Prognose der Anleihenexpertin. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Gefährdet Trumps Handelspolitik das weltweite Wirtschaftswachstum?

Kann die vom neuen US-Präsidenten Donald Trump angekündigte Wende in der US-Handelspolitik negative Konsequenzen für die Weltwirtschaft haben? Auf jeden Fall, so die Einschätzung der Europäischen Zentralbank, die in ihrem am Mittwoch veröffentlichten Wirtschaftsbericht harsche Kritik an den Plänen der neuen US-Regierung übt. Es gebe erhebliche politische Unsicherheit hinsichtlich der Ziele der Regierung von Präsident Donald Trump, erklärte die EZB in ihrem Report, was „potenziell erhebliche negative Folgen für die Weltwirtschaft berge“. Im Einzelnen wird kritisiert, dass sich der amerikanische Präsident seit seiner Amtsübernahme oftmals abwertend über Formen der internationalen Zusammenarbeit geäußert habe. weiter lesen…

Gerd Bennewirtz: Wie konnten sich aktive gegenüber passiven Fonds seit Jahresbeginn entwickeln?

Die Ansicht, passive Indexfonds (ETFs) würden in ihrer Wertentwicklung ähnlich gut wie die aktiv gemanagten FondsProdukte abschneiden, hat sich in den ersten Monaten des laufenden Jahres als Irrglaube erwiesen. Wie eine aktuelle Studie des Researchanbieters Morningstar berichtet, hat fast die Hälfte aller aktiv gemanagten Portfolios in den USA seit Jahresbeginn ihren Vergleichsindex übertroffen. Dies ist das beste Ergebnis aktiv gemanagter Investmentfonds seit dem Jahre 2009 und kann angesichts des vorherrschenden Trends zur Umschichtung in passive Produkte als „Überraschungserfolg“ gelten.

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Gerd Bennewirtz: Sind häufige Umschichtungen im Depot eher kontraproduktiv?

Wer als FondsAnleger auch einmal den Mut besitzt, eine Durststrecke durchzustehen, und nicht gleich beim ersten Kursrücksetzer seine FondsAnteile verkauft, erzielt langfristig die besseren Renditen. Die Treue zu einem einmal ausgewählten Produkt ist besser als das dauernde Traden, wie eine aktuelle Studie von Morningstar beweist. In der Ruhe liegt die Kraft, und wer ohne viel zu handeln seine Fonds einfach im Depot liegen lässt, hat am Ende mehr Rendite, zeigt die Analyse des Ratinghauses. Die Morningstar-Experten haben dabei den sogenannten „Investor Return“ weltweit unter die Lupe genommen. Er gibt an, wie die durchschnittliche Rendite einer Geldeinheit ausgefallen ist, die über eine bestimmte Periode hinweg in einem bestimmten Fonds steckte. weiter lesen…